München · Sparring, kein Seminar

Bestand halten können Sie. Neu gewinnen nicht mehr.

50 Prozent Betreuung, 50 Prozent Neugeschäft – so sieht heute fast jede Vertriebsrolle aus. Nur verlangen die beiden Hälften entgegengesetzte Zustände: Der Bestandskunde braucht Geduld, der fremde Kontakt braucht Zugriff.

Wenn Sie in der Betreuung stark sind und beim Erstkontakt blockieren, ist das kein Charakterfehler. Das ist ein Nervensystem, das umschalten muss – und es verlernt hat.

Joso Pejic – Sparringspartner für Vertriebler an der Kante, München
Joso Pejic · 26 Jahre Vertrieb · 19 Jahre Coaching
Erkennen

Sie wissen genau, wovon ich rede

Sie sind nicht faul. Sie sind nicht unmotiviert. Sie haben schlicht ein System im Körper, das Sie vor etwas schützt, das gar nicht mehr da ist.

Und Sie wissen, wie Sie es sich erklären

Vermeidung im Anzug

Das ist keine Vorbereitung. Sie sieht aus wie Fleiß, fühlt sich an wie Fortschritt – und kostet Sie jedes Jahr Abschlüsse, die Sie fachlich längst könnten.

Ich sage das nicht, um Sie schlecht zu machen. Ich sage es, weil Sie es selbst wissen – und es Ihnen bisher niemand ins Gesicht gesagt hat.

Entlastung

Warum kein Skript das löst

Über 80 Prozent aller Verkäufer haben Angst vor Kaltakquise. Auch Top-Performer.

Der Grund liegt nicht im Kopf, sondern eine Etage tiefer: Ihr Gehirn bewertet soziale Ablehnung ähnlich wie eine körperliche Bedrohung. Herzklopfen, enge Kehle, leerer Kopf – das ist ein Alarm, kein Wissensdefizit.

Deshalb funktionieren Skripte nur drei Tage. Sie kennen die Techniken. Sie können sie sogar erklären. Der Körper macht sie nur nicht mit.

Wissen ändert kein Nervensystem. Erfahrung schon.

Fünf Einstiege · ein Prozess

Sie buchen keine Stunden. Sie buchen ein Ergebnis

Hörer

Der Anruf

Sie wählen die Nummer und legen wieder auf.

Tür

Der Besuch

Sie stehen vor dem Kunden und fahren weiter.

Stimme

Der Raum

Sie kennen die Antwort und sagen nichts.

Preis

Die Verhandlung

Sie hören „zu teuer“ und denken sofort Rabatt.

Klartext

Die Ansage

Sie formulieren weich, wo Sie klar sein müssten – im Meeting und beim Kunden.

Drei Wege hinein

Sie müssen nicht gleich sechs Wochen buchen

01 · 90 Minuten

Die erste Nummer

Sie kommen mit Ihrer Liste. Wir arbeiten an dem Moment, der Sie stoppt. Am Ende wählen Sie. Eine Nummer, mit mir im Raum. Kein Programm, keine Verpflichtung.

02 · ein Arbeitstag

Der Begleittag

Ich fahre mit. Ihre Route, Ihre Kunden, Ihre Termine. Nach jedem Kontakt zwei Minuten Auswertung, vor jedem Kontakt dreißig Sekunden Regulation. Am Abend haben Sie getan, was Sie seit Monaten aufschieben.

03 · sechs Wochen

Sparring 6

Der volle Prozess, wenn es seit Monaten blockiert. Sieben Termine, dazu vier Wochen Nachbetreuung. Live an Ihrem Telefon, an Ihrer Tür, mit Ihren Kunden.

Termine an Werktagen in den Randzeiten (07:30–09:00 und 17:00–19:00) sowie als ganze Begleittage. Der Grund: Kaltakquise findet Dienstag bis Donnerstag zwischen 9 und 11 Uhr statt. Dort muss geübt werden.

Die Kanten-Nachricht: Wenn Sie kurz vorm Blockieren stehen, schicken Sie mir eine Sprachnachricht. Ich rufe zurück. Zehn Minuten. Dann wählen Sie. Werktags 08:00–18:00.

Stimmen

Was hängen geblieben ist

„Das Coaching hat mir geholfen, als Frau im Vertrieb mit Männern Klartext zu sprechen. Das trage ich bis heute.“

Vertriebsmitarbeiterin · Coaching vor 20 Jahren

Weitere Fälle aus meiner eigenen B2B-Praxis stehen unter Ergebnisse.

Klarstellung

Das hier ist keine Therapie

Ich bin Coach, kein Therapeut. Ich behandle keine Krankheiten, stelle keine Diagnosen und arbeite nicht an Ihrer Vergangenheit.

Wir arbeiten an einer konkreten Handlung, die gerade nicht geht: dem Anruf, der Tür, dem freien Vortrag, dem Preis. An der Situation, nicht an Ihrer Biografie.

Wenn im Erstgespräch deutlich wird, dass etwas anderes im Vordergrund steht, sage ich Ihnen das offen und empfehle eine passende Adresse. Auch wenn ich dadurch einen Auftrag verliere. Das ist keine Höflichkeit, das ist Berufsauffassung.

Wenn Sie mehr wissen wollen

Sechs Themen – jedes auf einer eigenen Seite

Klicken Sie sich durch, wonach Ihnen gerade ist – oder der Reihe nach.

Erstgespräch

Ein Anruf. 15 Minuten.

Kein Verkaufsgespräch. Ich frage drei Dinge: Wo blockiert es genau? Seit wann? Und was haben Sie schon probiert? Danach sage ich Ihnen ehrlich, ob ich der Richtige bin.

Sie müssen jetzt nicht anrufen. Zwei Sätze per Nachricht reichen. Ich melde mich innerhalb von 24 Stunden zurück – schriftlich, wenn Ihnen das lieber ist.